Sächsische Maschinenbau Compagnie
1811 - 1852Beschreibung
1811 gründet Carl Gottlieb Haubold in der Chemnitzer Brüdergasse eine Maschinenbauwerkstatt für Textilmaschinen. Um 1822 mietet er das Obergeschoss der Wöhlerschen Spinnerei und pachtet später das gesamte Gelände. 1832 wird eine Gießerei in die Produktion integriert, und ab Mitte der 1830er Jahre erweitert sich das Produktionsprofil. 1836 verkauft Haubold das Werk an die Sächsische Maschinenbau-Compagnie, übernimmt jedoch die Leitung. 1852 erwirbt Benndorf das Gelände nach der Auflösung der Gesellschaft.
Erzeugnisse
Baumwollgarn, Maschinenbau mit Eisengießerei, Spinnmaschinen, Schlagmaschinen, Dampfmaschinen, Lokomotiven, Kalander, Kräne, Webstühle, Kesselanlagen
Autor(en): Karin Meisel
Galerie
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