Chemnitzer Werkzeugmaschinenfabrik AG, vorm. Zimmermann-Werke
1848 - 1929Beschreibung
1848 begründet Johann Zimmermann mit seiner Fabrik den deutschen Werkzeugmaschinenbau. Zunächst stellt er kleine Drehbänke und Bohrmaschinen her. 1854 erfolgt der Umzug auf ein neues Fabrikgelände an der Rochlitzer Straße. 1871 wird das Werk in eine Aktiengesellschaft unter dem Namen Chemnitzer Werkzeugmaschinenfabrik, vorm. Zimmermann-Werke AG, umgewandelt. 1929 geht die Firma aufgrund der Weltwirtschaftskrise in Konkurs und wird mit den Wotan Werken in Glauchau zusammengeschlossen. Die Chemnitzer Firma wird aufgelöst.
Erzeugnisse
Werkzeugmaschinen, Drehbänke, Hobelmaschinen, Bohrmaschinen, Stoßmaschinen, Fräsmaschinen, Wirkmaschinen, Strickmaschinen, Nähmaschinen, Werkzeugmaschinen für Eisenbahn-Werkstätten, Walzwerke, Brückenbauanstalten, Werften, Werkzeugmaschinen für Militärproduktion, Holzbearbeitungsmaschinen, Dampfmaschinen, vollständige Fabrikeinrichtungen
Autor(en): Karin Meisel
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