ESKA Automotiv

 Seit 1993

Beschreibung

Zum 1. Juli 1990 wird das Kombinat Wälzlager und Normteile im Zuge der Treuhand-Reform in Kapitalgesellschaften umgewandelt. Daraus geht die „Sächsische Schraubenwerke GmbH i.A.“ hervor, die 1993 von K. Gruber und W. Stoffel mit 115 Beschäftigten übernommen und auf den Automobilbereich ausgerichtet wird. 1995 folgt die Integration des Schraubenwerks Bärenstein. Seit dem 125-jährigen Jubiläum 2006 firmiert das Unternehmen unter dem Namen „ESKA Automotiv“ und gehört seit 2014 zur Boltun Gruppe mit Sitz in Taiwan.

Erzeugnisse

Eisenwaren, Blechwaren, Metallwaren, Normteile

Autor(en): Thomas Haferkorn

Nachfolger

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