Sächsische Werkzeugmaschinenfabrik Bernhard Escher (Wiederaufbau)
1946 - 1972Beschreibung
Nach 1945 wird das Werk als Reparationsleistung an die Sowjetunion demontiert. Bis 1950 erfolgt mit Beteiligung der Familie Escher ein teilweiser Wiederaufbau in kleinerem Umfang. Die Aktiengesellschaft steht bis 1948 unter Zwangsverwaltung der SMAD. Im selben Jahr wird das Kapital 1:1 auf Mark umgestellt; die alten Aktien behalten bis 1960 Gültigkeit. Der Fokus liegt nun auf Reparaturen von Werkzeugmaschinen. 1966 erfolgt die Umwandlung in eine KG, die 1972 aus dem Handelsregister gelöscht wird. Die Gebäude stehen nach 1991 leer und werden 2004 bis 2012 abgerissen.
Leistungen
Reparatur von Werkzeugmaschinen
Autor(en): Sonja Kampe
Galerie
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