Sächsische Werkzeugmaschinenfabrik Bernhard Escher

 1874 - 1945

Beschreibung

1874 gründen die Brüder Bernhard und Hermann Escher ein Werkzeugmaschinenunternehmen. Nach ihrer Trennung 1880 führt Bernhard Escher den Betrieb allein weiter. 1883 erwirbt er ein Grundstück in der Wettiner Straße und gründet die „Sächsische Werkzeugmaschinenfabrik Bernhard Escher“, ab 1907 eine Aktiengesellschaft. Die Fabrik stellt erfolgreich Drehbänke, Bohr- und Fräsmaschinen her. 1911 folgt der Neubau einer modernen Maschinenfabrik an der Gellertstraße. Escher erweitert sein Produktionsprofil und erzielt internationale Erfolge. 1934 verstirbt er.

Erzeugnisse

Drehbänke, Hobelmaschinen, Bohr- und Fräsmaschinen, Horizontalbohrmaschinen und Revolverdrehbänke

Autor(en): Sonja Kampe

Ereignisse

  • Kuriosität: Kurzzeitiger Bau von Flugzeugmotoren (01.01.1909)

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