Villa Esche
Seit 1903Beschreibung
Herbert Eugen Esche, Chemnitzer Textilunternehmer und Mitinhaber der Strumpffabrik Moritz Samuel Esche, lässt sich 1902/03 nach Entwürfen des belgischen Architekten Henry van de Velde eine repräsentative Villa im Jugendstil erbauen. Das Gesamtkunstwerk umfasst die Architektur sowie die gesamte Inneneinrichtung mit Wandgestaltung, Möbeln, Lampen, Teppichen und Porzellan. Nach der zweckentfremdeten Nutzung in der DDR-Zeit wird das Ensemble zwischen 1998 und 2001 aufwändig saniert und ist heute ein Baudenkmal mit hoher Bedeutung und europäischem Rang.
Autor(en): Gisela Strobel
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