Warenhaus H. & C. Tietz

 1913 - 1939

Beschreibung

Die deutschlandweit agierende Warenhauskette H. & C. Tietz eröffnet 1913 in Chemnitz ihre größte Niederlassung in Sachsen, entworfen vom Architekten Wilhelm Kreis. Als sogenanntes "jüdisches Kaufhaus" fällt die Tietz OHG bereits 1933 der Enteignung und Zwangs-Arisierung durch den NS-Staat zum Opfer und wird 1939 geschlossen. Beim Bombenangriff am 5. März 1945 erleidet es schwere Brandschäden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird es den ursprünglichen Eigentümern nicht zurückgegeben.

Erzeugnisse

EInkaufsgelegenheiten

Autor(en): Gisela Strobel

Vorgänger

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